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Brüssel

Belgien

Armin Kunz

Lehrer für Physik und Geschichte, Internationale Deutsche Schule Brüssel

Eintauchen in ein anderes Sprach- und Lebensumfeld

Was sehen Sie, wenn Sie aus dem Fenster schauen?

Armin Kunz

Ich sehe das Treiben im multikulturellen Stadtteil Matonge mit seinen kleinen Läden, nur geringfügig größeren Off-Theatern, vielen nette Cafés und guten Restaurants. Manchmal sehe ich auch Regen. Der gehört in Brüssel dazu.

Für jemanden, der noch nie da war: Wie würden Sie Belgien beschreiben?

Armin Kunz

Belgien ist eigentlich ein „anwenderfreundliches Land“: Gebirge oder Meer, man ist nie weiter als zwei Stunden entfernt. Dazu kommt eine Grundgelassenheit der Belgier gepaart mit einer gewissen Freude am Genuss. Und da es hier sprachlich sowieso durcheinander geht, fällt man als Ausländer gar nicht so richtig auf.

Das sollte man in Belgien auf keinen Fall verpassen:

Armin Kunz

Mit der Straßenbahn die gesamte belgische Nordseeküste abfahren. Unterwegs ein paar Fritten mit gutem Bier genießen und am Strand spazieren. Wenn jetzt noch eine Blaskapelle auf Fahrrädern den Weg kreuzt ist und man auf dem Weg nach Hause an Jugendstil-Architektur vorbeiläuft, ist es ein typisch belgischer Tag.

Was sollte man vor einem Auslandseinsatz in Belgien wissen?

Armin Kunz

Gelassenheit mitbringen. Geringfügige Kenntnisse vom Französischen oder Niederländischen können den Anfang sehr erleichtern.

Was ist das Besondere an der Schule, an der Sie tätig sind?

Armin Kunz

Für alle Mitarbeiter/innen ist die iDSB mehr als nur eine Schule. Und das merkt man im täglichen Miteinander. Für die Schüler/innen ist die Schule nicht nur Ort zum Lernen, sondern auch Platz für Begegnung bei Sport und Musik und Veranstaltungssaal für Konzerte und Theater. Dies schafft den Raum, auf die Schüler/innen viel persönlicher einzugehen, als es an vielen großen deutschen Schulen möglich ist.

Bitte vervollständigen Sie diesen Satz:

„...und darum war es genau die richtige Entscheidung, ins Ausland zu gehen.“

Weil das Eintauchen in ein anderes Sprach- und Lebensumfeld persönlich bereichert und den Blick aufs eigene Land ändert. Und, weil die Zusammenarbeit mit Kollegen aus unterschiedlichen (Bundes-) Ländern viele Impulse für die eigene pädagogische Arbeit gibt.


(Fotos: © Louise Schmidt)

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